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Berichte weibl. Jugend B
WJB verfehlt Oberliga knapp PDF Drucken E-Mail

5:3 Punkte, ein Remis gegen den Gruppensieger und tolle Auftritte als mit großem Abstand jüngste Mannschaft reichten letztlich nicht, um bereits in dieser Saison unter die zehn besten WJB-Teams Hessens zu stossen. Das letztlich entscheidende dritte von vier Spielen ging gegen den Drittliga-Nachwuchs der JSG Untermain etwas zu hoch mit 14:9 verloren. Eben diese Fünf-Tore-Hypothek hätte man im letzten Spiel gegen Klein-Auheim aufholen müssen. Mehrere Male lag man mit drei Toren vorne, doch vor allem die gegnerische Torhüterin hielt ihr Team letztlich in die Oberliga. Zuletzt kam Klein-Auheim sogar noch zu einem mehr als schmeichelhaften Remis. Das war dann aber auch egal, da uns ein knapper Sieg im direkten Dreiervergleich trotzdem nur Rang Drei gebracht hätte. Glückwünsche nach Klein-Auheim und Untermain; wir wünschen eine erfolgreiche Oberliga-Saison. Als Trost fühlen wir uns mal für ein paar Tage als Hessens Nummer Elf und als zweitbestes Team im Bezirk nach dem einzigen heimischen Aufsteiger TV Hüttenberg. Ab Herbst werden wir dann in der BOL sehen, ob dies den Tatsachen entspricht. Die Konkurrenz aus Mörlen, Wettenberg usw. wird natürlich versuchen, diese Einschätzung zu widerlegen. Also wieder viele heiße Derbys auf hohem Niveau anstatt Hessenrundfahrt auf allerhöchstem Level. Die Hessenrundfahrt sollte dann aber nächste Saison kommen, da wir dann mit dem annährend gleichen Team spielen könnten.
Nichtsdestotrotz haben wir auch in Weiterstadt neben attraktivem Handball wieder unsere Tugenden Kampf, Disziplin, Fairplay und viel Teamgeist gezeigt, was auch die Gegner und deren Zuschauer anerkennend bestätigten. Somit konnten wir wieder neue Freunde aus der Handball-Familie finden und den Bekanntheitsgrad des Handballs aus Lich und Hungen weiter steigern.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 15:01 Uhr
 
Matchplan gelingt nicht - WJB mit erster Niederlage PDF Drucken E-Mail

Die WJB hat in der BOL beim 14:10 gegen die HSG Butzbach die erste Niederlage einstecken müssen. Dabei ging die ausgeklügelte Taktik von Trainer Ulli Will diesmal nicht auf. Das Risiko, die erste Halbzeit noch mit den C-Jugendlichen zu spielen, welche danach mit knappem Zeitfenster zu ihrem Oberligaspiel nach Frankfurt fuhren, klappte zwar organisatorisch, aber nicht sportlich. Statt des erhofften klaren Vorsprungs zur Pause stand es gerade einmal 7:6. Dies hätte gegen die bis dahin zwar kämpferisch aber nicht spielerisch überzeugenden Gastgeber zwingend anders sein müssen: Doch viel zu viele klare Chancen wurden nicht genutzt und auch die eigentlich sattelfeste Abwehr leistete sich einige Schnitzer. Trotzdem war zur Pause noch einigermaßen Hoffnung vorhanden: Man spekulierte auf einen konditionellen Einbruch der Hausherren, da diese mit kleiner Bank in der ersten Hälfte eine sehr hohe Intensität gehen mußten. Aber - das ist ja auch das Schöne beim Handball - es kam alles ganz anders: Die ausgeruhten Licher Mädchen konnten in der zweiten Hälfte lediglich noch drei Tore erzielen und Kirch-/Pohlgöns bog das Spiel noch um.

 
WJB überrascht mit Sieg gegen Leihgestern und bleibt Erster PDF Drucken E-Mail

Zwei eigentlich nicht unbedingt eingeplante Zähler gegen die TSG Leihgestern sicherte sich die WJB bei ihrer Heimpremiere. Dabei lag man nach 14 Spielminuten noch mit 1:5 im Rückstand. Zwei Faktoren sorgten für die Wende: Zum einen wechselte Trainer Ulli Will auf den zentralen Positionen nun seine starken C-Jugendlichen aufs Feld, die vor allem in der Abwehr jetzt einen ganz anderen Wind wehen liessen, wovon dann auch die Offensive profitierte. Zum anderen musste die TSG den verletzungsbedingten Ausfall ihrer Spielmacherin Katharina Schaffer verkraften. Die uns bekannt gewordene Erstdiagnose aus der Klinik lautet leider Handbruch. Wir hegen die leise Hoffnung, dass es möglicherweise doch nicht so schlimm ist und wünschen Katharina auf jeden Fall einen schnellen Heilungsverlauf damit sie bald wieder mitspielen kannn!
Innerhalb von wenigen Minuten hatte die JSG das Spiel gedreht und führte kurz vor der Pause gar mit 7:5. Danach zog die TSG noch einen erfolgreich verwandelten Strafwurf und zur Halbzeit stand es 7:6. Die wiederbeginnende Startformation hatte ihre Pausenlektion gelernt und agierte nun wesentlich erfolgreicher als in der Anfangsviertelstunde und verteidigte den Vorsprung. Der nach knapp 40 Spielminuten erneut vollzogene Spielertausch funktionierte beim zweiten Mal nur bedingt gut, aber die Mädels glichen begangene Fehler wieder aus und brachten die Punkte dann doch nach Hause. Endstand 13:10 und als nette Zwischenimpression weiterhin die Tabellenführung in der BOL. Ob diese eine weitere Woche verteidigt werden kann, wird eine spannende Sache: Nächsten Samstag reist man zur eigentlich bezwingbaren HSG Kirch-/Pohlgöns/Butzbach. Da aber diesmal die in Frankfurt spielenden C-Jugendlichen nicht zur Verfügung stehen, erfährt die Aufgabe nun eine ganz andere Dimension. Aber schau'n wer mal ...

JSG Lich/Hungen: Luisa Plutzas; Lea Theiß, Mona Zimmer, Hanna Rösner (1), Lara Schneider (2), Hannah Niebergall (1), Silja Knoblauch (1), Maria Kress, Maja Zimmer (3), Kirsten Schindler (5/3)

TSG Leihgestern: Kristina Weinelt (3), Lea Wallenfels (3/2), Franziska Müller (1), Katharina Schaffer (1), Tabea Globuschütz (1), Janina Stumpp (1)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. September 2011 um 10:26 Uhr
 
WJB gewinnt das BOL-Derby in Pohlheim überlegen PDF Drucken E-Mail

Mit einer überzeugenden Leistung startete die WJB in die BOL-Saison. Im Derby wurde in der Holzheimer Sporthalle der Gastgeber aus Pohlheim deutlich dominiert und kam beim 14:24 der Licher Mädels sogar noch halbwegs gut weg. Lich/Hungen spielte ohne Torfrau Luisa Plutzas (Familienfeier), die aber von Kune Jetishi klasse vertreten wurde! Grundlage zum Sieg war eine über weite Strecken sehr gute Abwehrleistung, bei der die Ex-Licher Torjägerin Desi Dickel gegen ihre alten Teamkolleginnen praktisch keinen Stich bekam und gerade mal ein einziges Feldtor erzielte. Im Positionsangriff wurde wieder einiges an Chancen liegengelassen, dafür liefen die in der Vergangenheit lange Zeit brachliegenden Gegenstöße aber recht gut.
Pohlheim wird es schwer haben, in dieser Liga nicht auf Dauer die rote Laterne zu tragen, während für die Licher Mädchen kommendes Wochenende mit der TSG Leihgestern ein ganz anderes Kaliber zur Heimpremiere anreist. Allerdings leistete sich die TSG mit dem doch überraschenden Remis gegen die unbequem zu spielende HSG Münzenberg einen halben Fehlstart.

Lich/Hungen: Kune Jetishi; Lea Theiß (1), Lara Schneider (3), Hannah Niebergall (5), Nina Platzdasch, Silja Knoblauch (2), Maria Kress (1), Maja Zimmer (3), Mona Zimmer, Kirsten Schindler (9)

Pohlheim: Desi Dickel (5/4), Annika Klee (4), E. Meurer (2), Helene Schmandt (2), Patrice Arabin (1)

 
WJB holt sich die BOL-Teilnahme PDF Drucken E-Mail

Mit drei grandiosen Auftritten beim Quali-Turnier in Neustadt sicherte sich die mit fünf C-Jugendlichen angetretene WJB souverän hoch drei den Turniersieg und damit die in dieser Saison ganz hoch anzusehende Zugehörigkeit zur Bezirksoberliga. Von den heimischen Top-Teams spielt lediglich der TV Hüttenberg - und das auch nur aufgrund der Direktqualifikation! - in der eingleisigen Oberliga Hessen. Die komplette verbliebene heimische Elite muß mit der BOL vorlieb nehmen und sich dabei mit der JSG Lich/Hungen auseinandersetzen. Für den aussenstehenden Beobachter sicherlich keine große Überraschung, da die Licher vor zwei Jahren Rang fünf in der WJC-Oberliga belegten. Trotzdem kommt die Qualifikation - und vor allem die beeindruckende Art und Weise! - einer kleinen Sensation gleich, denn das Team verlor gegenüber der Spielzeit 2009/2010 seine überragenden Halbspielerinnen und Haupttorschützen Anna Bößendörfer und Desirée Dickel.
Riesenkompliment an die verbliebenen Spielerinnen, welche die Lücken mit großem Engagement und Teamgeist schließen konnten. Beim Turnier in Neustadt bekam dies als erstes die keineswegs schlechte Mannschaft der HSG Wettenberg II zu spüren, die beim 13:3 zu früh aufgab und deshalb trotz der Chancenlosigkeit ein wenig unter Wert geschlagen wurde. Das vermeintliche Endspiel gegen den auch nicht schlechten Turnierzweiten TG Friedberg war ebenfalls einseitig, beim 18:6 erzielte die TG die Hälfte ihrer Tore erst in den letzten drei Minuten. Im Abschlussspiel gegen Gastgeber VfL Neustadt konnten sich die Licherinnen sogar eine hohe Niederlage leisten, ohne den Turniersieg zu gefährden. Trainer Ulli Will nutzte die Partie somit als verschärftes Training unter Wettkampfbedingungen und experimentierte einige Dinge durch. Weil hierbei verständlicherweise nicht alles glückte, konnte Neustadt bei der 12:9-Niederlage dem Turniersieger ein relativ knappes Ergebnis abringen, was aber alle in der Halle richtig einordnen konnten.
Der WJB herzlichen Glückwunsch zur BOL-Qualifikation!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. September 2011 um 09:44 Uhr
 
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